Fränkischer Theatersommer 2010

 

Hierzulande, sprich NRW, würde man den Theatersommer Oberfranken als Provinztheater oder auch Kleine Klitsche bezeichnen. Doch kommt das dem nicht gerecht, denn es ist viel mehr, zumindest oder erst recht für mich persönlich und ich bin Christiane – von der hier noch häufiger die Rede sein wird, unglaublich dankbar, dass sie mich dort hineingebracht hat.

Wobei, auch das muss ich gestehen, das erste Jahr wirklich an die Grenzen ging. In vielerlei Hinsicht, nicht zuletzt verkehrstechnisch, denn ich hatte noch kein Auto und wenn man ein Stadtkind ist, ist es schon … sehr gewöhnungsbedürftig, denn Aufseß, unsere Wohnstatt, liegt ordentlich abseits. Zwar gelangt man in etwa 20 Fußminuten zu einem Laden, wo man das Nötige bekommen kann, aber zurück, da bergauf, dauert es ein paar Minuten länger und Sportmuffel wie ich kommen da schon mal aus der Puste. Nach Hollfeld, dem nächst größeren Ort, fährt man mit dem Auto etwa 10 Minuten; wir sind die Strecke mal gelaufen und man eine gezogene Dreiviertelstunde unterwegs. Nach Bayreuth und Bamberg ist es über Land etwa gleich weit: circa 35 km. Ich hab jedenfalls bemerkt, wie gravierend das Gepäck-Problem (vor allem bei der ersten und letzten Anfahrt) eine erhebliche Schlepperei über die Bahnsteige bedeutet.

Zur Wohnsituation: Das Schloss zu Oberaufseß hat einen großen und, sehr hübschen Innenhof, einen Obstgarten hinterm Turm (dorthin verlege ich beizeiten meinen Arbeitsplatz, eignet sich aber auch prima zum Sonnen und Textlernen), eine große (ehemalige) Scheune, in der sich auch eine Tischtennisplatte, vor allem aber eine große Probebühne befindet (allerdings ist es im Frühling darin noch recht frostig) und in der auch das jährliche Theaterfest stattfindet. Dann gibt es noch den ‚Schafstall‘, der wie eine Kneipe eingerichtet ist und in der man auch proben kann, wenn man nicht allzu viel Platz benötigt.

Was gibt es noch? Etwa 15 km entfernt sind die Therme Obernsees, mit der besten Sauna- und Bade-Landschaft, die ich kenne. Bamberg hat ein großes Multiplex-Kino und eine wunderschöne Altstadt. (Bayreuth finde ich persönlich eher etwas versnobt.) Schlösser gibt es gefühlsmäßig an jeder Straßenecke, ebenso Gasthäuser und Brauereien (Aufseß steht im Guinness-Buch als der Ort, der weltweit und gerechnet an der Einwohnerzahl die größte Brauereien-Dichte hat: auf 250 Menschen kommt eine Brauerei – ich frage mich immer noch, wie wichtig dieses Wissen ist, aber gut.)

Die Belegschaft des Theatersommers an sich hat sich mehr und mehr zur Neben-Familie entwickelt. Besonders unsere beiden Techniker Werner und Jochen sind uns ungemein ans Herz gewachsen und wir pflegen sie mit ehrlicher Zuneigung. Jungs, ihr seid Klasse!

Was soll ich hier alle aufzählen, die am Theatersommer beteiligt sind, seien es die lieben Menschen und KollegInnen aus Hollfeld oder Aufseß oder sonstwo? Meine Lieben, ihr wisst es und ich weiß es: Jedes Jahr lohnt sich mehr, mein Herz gehört euch und ums Verrecken würd’ ich’s nicht zurück verlangen.

 

 

 

"Ich liebe dich, du bist perfekt, jetzt ändere dich!" - Musical

Nach dem Erfolg des letzten Jahres auch dieses Jahr wieder beim Theatersommer Oberfranken: http://www.theatersommer.de/?ichliebedich

Eine bunte Szenenfolge über die Irrungen und Wirrungen des Liebeslebens. Ein unterhaltsamer Theaterabend, der Erinnerungen weckt, einen zum Lachen bringt und mit charmantem Augenzwinkern den Spiegel vorhält. Mal frech und böse, mal wunderbar witzig oder auch melancholisch führt dieses Stück durch mancherlei bekannte Beziehungssituationen.
Christiane Reichert (auch Regie), Diana Barth, Alexander Voss und ich singen, spielen und tanzen uns durch über 50 Rollen.
Buch und Liedertexte von Joe DiPietro, Musik von Jimmy Roberts.

 

 

 

Editoriales:

Kann man sich vorstellen, welche Muffe man als Schauspieler hat, wenn man als solcher keinerlei Erfahrung mit Musicals hat, Musicals nicht einmal wirklich mag, zwar einen Ton treffen und halten, aber keine Noten lesen kann, tanzt wie eine Kuh nach dem Melken, und sich dann mit der Aufgabe konfrontiert sieht, ein Musical zu bewältigen, während die Kollegen allesamt eine abgeschlossene Gesangsausbildung vorweisen können? – Irgendwie habe ich es geschafft, und auch noch mit einer Menge Spaß, denn es ist ein wirklich wunderschönes Musical mit Szenen, die so ziemlich jeder kennt und drum umso komischer sind. Da man mir allerdings statt Noten auch genauso gut Hieroglyphen geben kann, blieb mir nichts anderes übrig, als mir meine Gesangspassagen von einer (englischsprachigen) Aufnahme abzuhören und dann in Deutsch umzusetzen. Die erste Probe in ihrer Wohnung war ernüchternd und ermunternd zugleich: „Okay, du zwar nicht die Stimme, die du singen solltest, aber was du singst, ist immerhin richtig.“

Letztendlich sollte ich erwähnen, dass Christiane mir Welpenschutz gewährt hat und es funktionierte, indem sie und meine anderen Kollegen Alexander Voss und Jenny Knoop ‚um mich herum‘ sangen. Bei den Proben hatte ich, wie ich zugeben muss, meine Verzweiflungsminuten, aber letztendlich bekam ich es hin und spätestens, als Jan, der Intendant, in einer Probe saß und herzlich lachte fühlte ich mich in dem Stück wohl. Es wurde ein hübscher Erfolg und etablierte nicht nur die Musical-Abteilung innerhalb des Theatersommers, sondern auch Christianes als Regisseurin und zumindest meinen Mut, meiner Stimme mehr zuzutrauen. Im Jahr darauf haben wir es erneut gespielt, dann neubesetzt mit Diana Barth.

 

 

 

 

"Über allem Zauber Liebe"

Programm-Text: Kaum dem heftigen Sturm auf dem Meer entronnen, landen Odysseus und seine Mannschaft auf einer zauberhaften Insel, die sie sogleich in ihren Bann schlägt. Gerne lassen sie sich von dem verlockenden Angebot der wunderschönen und zugleich geheimnisvollen Circe und ihren Frauen verführen und löschen ihren Durst mit einem Getränk. Doch ehe sie sich versehen, sind sie in Tiere verwandelt. Die Insel liegt unter dem Zauber von Circe, einer Frau, die sich der Liebe versagt. Doch auch sie vermag sich nicht gegen die Fügungen der Liebe zu wehren. Gegen ihren eigenen Willen verfällt sie dem griechischen Helden und muss schließlich zugeben: “Über allem Zauber siegt die Liebe!“

Eine zauberhafte Geschichte um und über die Liebe mit viel Donner und Getöse, mit Verwandlungen und Entzauberung und mit Gesängen, die das Publikum becircen. Der Fränkische Theatersommer zeigte das Stück ausschließlich auf der Romantikbühne in Bad Berneck. Regie: Jan Burdinski.

Editoriales:

Bei einem unserer 'Blutsbande'-Auftritte fragte mich Christiane Reichert, ob ich mir vorstellen könne, beim Fränkischen Theatersommer in einem Musical mitzuspielen, bei dem sie Regie führen sollte. - Was für eine Frage! - Kurz darauf, ich war gerade im Norden auf Tour, telefonierte ich mit Jan Burdinski, dem Intendanten, und er fragte mich, ob ich auch in dem Stück mitspielen könne, das er auf der Romantikbühne Bad Bernbeck zu inszenieren gedachte: "Über allem Zauber Liebe" von Calderón de la Barca. Er sendete mir das Stück sofort zu. So hockte ich also in diesem Kämmerchen in Lübeck, draußen war kalter November und ich hatte morgens noch solo in einer stickigen Grundschul-Aula gespielt - und plötzlich war da die Vorstellung, im Sommer auf einer riesigen Romantikbühne in Oberfranken mit fünfzig weitere Akteuren den Odysseus, die männliche Hauptrolle, zu spielen. Es war schon komisch.

"Über allem Zauber Liebe" ist eine Abhandlung des Kapitels der Odyssee, in dem der griechische Held auf Circes Insel strandet und der Hexe verfällt. In Calderóns Stück, nicht ganz der Mythologie getreu, verliebten sich beide in einander und Circe wird, entgegen ihrem Naturell, zur verliebten Herrscherin und Odysseus vom Krieger zum Charmeur und schließlich zum Liebes-Süchtigen. Jan hatte das Stück stark bearbeitet, dennoch wurde mir gleich klar, dass diese Texte auswendig zu lernen nicht ganz leicht werden konnte: ‚Reizendste der Jägerinnen, die den dunklen Horizont dieses Berges neu besonnt! Diesen Nektar zugetrunken meiner Ankunft nehm ich an …‘ Ich lernte schon ab März und hatte meine Zeilen relativ gut drauf, als ich zu Ostern nach Bamberg fuhr und Jan, der mich empfing, erstmals persönlich kennen lernte. Ich nahm‘s als gutes Zeichen, dass das erste, was er zu mir sagte, war, ich sei mehr Odysseus als erwartet. (Hatte mir extra einen Kinnbart (‘Affenschnauze‘) wachsen lassen, um nicht mit Kirk Douglas verwechselt zu werden, ha-ha.)

Tags darauf kam Jenny hinzu, die Circe spielte. Wir kamen auf Anhieb und bis heute gut miteinander klar. (Nicht nur, weil wir auch auskommen mussten, denn schließlich wohnten wir gemeinsam in dem Schloßturm zu Aufsess.) Erst nachdem wir unsere Zweier-Szenen fertig hatten, kamen wir mit dem Rest des Ensembles zusammen, zum Großteil Laien-Darsteller aus BadBerneck, die uns sofort sehr herzlich aufnahmen und deren Zusammenarbeit viel Spaß machte.

Da wäre Philipp, der den Florus spielte: Ein Kerlchen mit einer guten Umsicht, was die anderen um ihn herum machten und einem großem Interesse an Rollenspielen. Wir redeten häufig in Filmzitat-Dialogen miteinander, die sonst kein Mensch verstand. Jan setzte ihn als Schwertkampfchoreograf ein. Oder Heiner (Timantes): Ein alter Bundeswehroffizier mit zackiger Stimme und Zwirbelschnäuzer, der auch in dem Stück quasi meinen Ersten Offizier spielte. (Ich fand es höchst amüsant, dass ein Oberst a.D. auf die Befehle eines Obergefreiten a.D. parieren musste.) Es war herrlich, wie ausladend er seine Sprache schmückte, er ruderte förmlich durch seinen Text. Auch Lars sei genannt. Er spielte den Clarin und wurde als solcher in einen Affen verwandelt. Während der Proben übte ich mit ihm daher ein paar Bewegungsabläufe. Kurz vor der Premiere jagte er uns einen enormen Schreck ein, als er durch einen unbeabsichtigten Schubser von der Probebühne fiel und zwischen Tische und Stühle krachte. Er zog sich zum Glück ‚nur‘ ein paar Prellungen zu. Oder Franz, ein Charmeur der alten Schule, der keine Gelegenheit für (alles andere als verhaltene) Anmachen ungenutzt ließ. Einmal stutzte ich ihn sanft zurecht, (die Vorlage war zu verlockend,) als er um Jenny herum scharwenzelte. Für alle gut hörbar rief ich ihm zu: „Hey, Antistes! Finger weg von meiner Circe!“

Ich könnte endlos weiter all die lieben Menschen beschreiben, mit denen wir hier zu tun hatten. Da Jan noch an einem anderen Stück zu proben hatte, übernahmen Jenny und ich ab und an die Probenarbeit. Und immerhin sagten viele, dass wir einen Bereicherung für den Theatersommer seien. Tat gut.

Da die Bühne, auf der 20 Jahre lang kaum gespielt worden war, erst auf Vordermann gebracht werden musste, (marode Bühnenbohlen und Sitzreihen, Treppengänge mussten neu angelegt werden, wir brauchten eine Holzlaube und Garderoben gab es gar nicht,) probten wir lange Zeit im Saal einer Gastronomie in Bad Berneck. Jan probierte viel aus, kam auf immer mehr Ideen und verwarf viele wieder. Als wir schließlich zur Romantikbühne (ein fieser Anstieg jedes Mal den Berg hoch) wechselten, sahen wir uns plötzlich mit weiteren Veränderungen konfrontiert: große Größe, breite Breite, tiefe Tiefe, Pfade, Treppen und Törchen, zig Auf-/Abgänge.

Was uns vor allem Sorgen bereitete: Wir mussten ohne Mikro-Verstärkung spielen und das versprach unlustig zu werden. Bis zur ersten Zuschauerreihe galt es einen Graben zu überbrüllen und befand man sich an der Ruinenmauer oder auf einem der Pfade im Berg, waren es bis zum hinteren Zuschauerbereich sicherlich 30 Meter. - Man brülle mal: "ICH LIEBE DICH!" - schwer, da romantisch zu agieren.

Die Proben wurden wegen einiger Querelen noch ziemlich hektisch; aber das ist ja immer so. Vieles, was ursprünglich geplant war, konnte nicht realisiert werden. Auf Jennys Initiative hin, entmüllten wir die Katakomben unter der Bühne und richteten eine Garderobe ein. Diese diente auch als Unterstand, denn es regnete dauerhaft. Erst am Premierentag hatten wir vormittags eine komplette Durchlauf-Probe auf der Romantikbühne, denn Regen hatte die Bretter immer wieder enorm rutschig gemacht. Letztendlich aber: Das Wetter wurde pünktlich phantastisch, es war rappelvoll (400 Zuschauer,) die Pyrotechnik funktionierte, ebenso das Zusammenspiel mit dem Blasorchester und wenngleich es in ein paar Passagen etwas holperte; egal: Szenenapplaus für unsere Knutschszene; brandender Schlussapplaus; die Leute waren zufrieden. Anschließend griechische Fete auf dem Marktplatz. Wir hielten als Ensemble-Zug in Kostümen und mit Fackeln Einzug. War schon toll. Der Regen kam jedoch noch etliche Male in diesem Sommer. Von sechs geplanten Aufführungen fanden leider nur vier statt. Das ist eben das Leidige bei Freilicht-Produktionen. Auch, dass man dann aufhören muss, wenn es wirklich gut zu werden beginnt. Doch immerhin gab es eine sehr nette Dernieren-Runde in den Garderobenkatakomben. Auch das Jugendblasorchester war mit dabei. Von den Jungs und Mädels hatten wir die ganze Zeit über ja kaum etwas mitbekommen, da sie jenseits des Grabens und noch hinter dem Publikum spielten.

Vielleicht doch noch ein paar Worte zur Bühnenknutscherei; ist ja doch ein hübsches Kapitel: Am Anfang waren wir beide richtige Kuss-Schisser. Mit hochroten Köpfen haben wir die Knutscherei so schnell wie möglich hinter uns bringen wollen. Aber irgendwann, so zwei Wochen vor der Premiere, haben wir uns nicht nur daran gewöhnt. "Du-hu, können wir an der Stelle nicht länger? Und in dem Dialog danach, da würde ich auch gerne, ginge das?" - Wenn die Zuschauer gewusst hätten, wie sehr zumindest ich mich dabei konzentrieren musste. Kurz zuvor war eine Kampfszene und ich außer Puste, und auch wenn Jenny ein Persönchen ist: Da waren Stufen auf dem Weg zum Liebeslager, zu dem ich sie tragen musste! Und wohlgemerkt: Ich spielte ohne Brille! Da wir eh keine Mikros haben, raunten wir uns (schon bei den Proben) eher unromantische Worte zu: 'Lässt du mich fallen, ist was los.' - 'Die Lachnummer wär‘s mir wert.' Oder: 'Wieso schwitzt du denn?' - 'Klappe.' - 'Wird's denn gehn, griechischer Held?' - 'Klappe, sag ich.' -- Auf meine Premierenkarte hat Jenny geschrieben: „Auch wenn ich mich anfangs genierte, kann ich mir jetzt keinen besseren Knutschpartner vorstellen.“ Hey, hätte nicht gedacht, dass ich je solch ein Kompliment bekomme.

Allerdings haben wir auch Kritik sehr ehrlicher Art bekommen: Als wir bei der Generalprobe in unsere 'Liebeslaube' entschwanden, saßen dort die beiden Mädchen, die als Strahlenkinder der Morgenröte ihren Auftritt haben; sie dürften 8, höchstens 10 Jahre alt sein. Sie schauten uns verächtlich an und eines der beiden sagte mit einer Miene, die alle Abscheu der Welt zu kennen schien: "Wieso spielt ihr eigentlich, dass ihr euch knutscht?" (Ihre Kunstpause war dramaturgisch exzellent getimt.) "Das ist doch voll ekelig ..." -- Recht witzig (im Nachhinein) auch noch diese Begebenheit: Wir spielten unsere Liebesszene, ließen uns, wie geprobt, auf unsrer Liebesstatt nieder, Licht aus, Musikeinsatz, Licht wieder an und die Handlung sollte (Szene am nächsten Morgen) weitergehen. Ging auch … nur nicht mit unserer Szene, sondern mit der übernächsten, die von den ‘Gefährten’ im Publikum gespielt wurde. Womöglich war jemandem die Licht-und-Musik-Pause zu lang gewesen und er hatte einfach weitergemacht, eine Szene komplett vergessend, und vor allem, dass wir noch auf der Bühne rumlagen, vor der wir eigentlich längst hätten weg sein sollen!! -- Oder Heimliches Geflüster im Liebesbett: “Mist.“ - „Wassnulos?” - “Lass uns abhauen.” - “Vielleicht merkt er es ja noch?” - “Nö, der quatscht weiter.” - “Wasmachnwirnjetz?” - “Los, wir kuscheln uns weg.” - Wir schwebten also total verliebt von der Bühne, um dahinter sofort loszuspurten, ein Textbuch zu zücken und mit den Frauen, die hinter den Kulissen standen, nach einer Stelle zu suchen, an der wir die verlorene Szene (die nicht gerade unwichtig war) noch einschieben konnten, ohne andere Szenen zu gefährden. Wir fanden eine Stelle und schwebten wieder total verliebt auf die Bühne, improvisierten den Einstieg (Knutscherei, was sonst?) und danach ging es weiter nach Skript. - Dem Gefährten war es furchtbar peinlich. Aber Hey, kann jedem passieren; wird als Anekdote verbucht.