Max und Moritz

Das Stück

„Ach, was muss man oft von bösen Kindern hören oder lesen! Wie zum Beispiel hier von diesen, welche Max und Moritz hießen.“ Mona & Matze haben ein Problem: Das Publikum ist da, aber es fehlen die Akteure, die die berühmten „Max & Moritz“ spielen sollen und die Kulisse ist auch noch nicht fertig aufgebaut. Also werden die beiden Bühnenarbeiter selbst zu Schauspielern. Spontan schlüpfen die zwei in die Rollen der beiden Lausbuben und in die Rollen der Witwe Bolte, des  Schneiders Böck, des Lehrers Lämpel … und so fort. Dabei reimen und wirbeln sie in frech-kindlicher Spielfreude über die Bühne, sehr  zum Entzücken ihres jungen Publikums.

Dauer: 60 min., ab 6 Jahre

Anforderungen/Bühne: mindestens 3 x 5 Meter

Buchungspreis: 800 Euro (plus Fahrkosten) auf VB

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Der pädagogische Ansatz

„Max & Moritz“ ist DER Klassiker der deutschsprachigen Literatur für Jung und Alt. Wilhelm Buschs ‚Bubengeschichte in sieben Streichen‘ wurde 1865 veröffentlicht. Noch heute ist das Buch in jeder  gut geführten Buchhandlung zu finden und festigt Buschs Beliebtheit und seinen Beinamen als ‚Großvater des Comics‘. Allein der Vers „Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich“ ist neben anderen als geflügeltes Wort in den Alltagsgebrauch übergegangen. So eignet sich dieses Theaterstück besonders gut für Grundschulen. Zum einen bietet es sich an, das Werk mit seinen lustigen Zeichnungen, Figuren und Versen als Vor- oder Nachbereitung in den Unterricht einfließen zu lassen. (Z.B., wie bereits mit höchst positiver Resonanz erlebt, in Form eines Thementages.) Des weiteren übt die gereimte Sprache und ‚Melodie‘ nachweislich eine große Faszination auf Kinder aus. Auch dahingehend haben Klassen (aus Anlass der Schul-­Aufführung) Reim-­ und Versformen durchgenommen und sogar Gedichte geschrieben. Zudem hat das Stück den Anspruch, die (Schau-­)Spielfreude der Kinder zu wecken. Matze & Mona, die „ja eigentlich gar keine Schauspieler“ sind, zeigen in Form dieser ‚inszenierten Improvisation‘, wie sie z.T. Alltagsgegenstände zu Requisiten fürs Stück umfunktionieren: Stühle, Kartons und Kleiderbügel, eine Wäschespinne wird zum Baum, ein Wischmopp zum kläffenden Spitz, ein Tuch zum rauschenden Bach und die  Pfeife  ‚explodiert‘  mit  Hilfe  eines  großen  Publikum-­Getöses.  Immer  wieder  sind  auch  Matze  und  Mona  auf der Suche nach der Umsetzbarkeit der folgenden Szene und zeigen auf kreative Weise, wie viel Spaß es macht, mit simplen Mitteln und viel frecher Phantasie Geschichten zu erzählen.

Presse

Frankenpost, 25. Mai 2012 – (…) In irrem Tempo schlüpfen die beiden abwechselnd in die Rollen der Bösewichte und  deren  Opfer.  Das Publikum war entzückt und konnte den nächsten Streich kaum erwarten.

Neue Presse Coburg, September 2013 -­ Mit quirligem Spielwitz und Temperament begeisterten Mona & Matze ihr nicht nur junges Publikum mit einer turbulenten, rotzfrechen und fantasievollen ‚Impro-­‐Version‘ der berühmten Lausbubenstreiche.

Obermain-­Tagblatt, Juli 2011 -­ Mit ihrem großen Improvisationstalent rissen die beiden Schauspieler alle Zuschauer in der vollbesetzten Turnhalle mit. Trotz des tragischen Endes waren die Kinder von Max & Moritz und ihren Streichen restlos begeistert.