Punkt

ein klaustrophobisches Solo-Theaterstück über das Verrinnen der eigenen Zeit, über den Drang und die Wichtigkeit Spuren zu legen.

Handlung:

Ein Mann erwacht in einem komplett isolierten Raum. Er weiß nicht, wer, geschweige denn wo er ist und beginnt sich Gedanken zu machen. Über sich selbst. Er schreibt seine Gedanken an die Wände, auf die Möbel, in den Teppich, erfindet sich eine Welt dort draußen … und seine Erkenntnisse schockieren ihn. – Irgendwann schrumpft der Raum, wird enger, kleiner. Alle seine mühsamen Spuren verschwinden und er weiß, irgendwann wird er seinen letzten Punkt setzen müssen …

 

Eine Erinnerung:

Wenngleich nie als Theaterstück, so hat es „Punkt“ immerhin schon einige Male als szenische Lesung auf die Bühne gebracht. Hier ein paar Eindrücke: