„Ein jeder Narr tut was er will“ – Wilhelm Busch

„Wer möchte diesen Erdenball auch noch fernerhin betreten, wenn wir Bewohner überall die Wahrheit sagen täten.“
„Ach, ich fühl es: Keine Tugend ist so recht nach meinem Sinn. Stets befind ich mich am wohlsten, wenn ich fertig damit bin.“

Ein Theaterstück nach Wilhelm Busch

über Wilhelm Busch

mit Wilhelm Busch

 

Das Publikum besucht den Maler, Dichter, Philosophen und Humoristen in seiner Werkstatt. Busch, der nicht als ‚netter‘ Mensch gilt, vielmehr als schrulliger, lebenslang lediger Einsiedler, ist zunächst nicht begeistert davon, dass ihm jemand über die Schulter schaut, doch indem er in seiner humorvoll gereimten, gleichzeitig bissigen Gewitztheit über die Menschen, insbesondere Künstler, übers Malen und Dichten referiert, kommt er immer mehr ins Plaudern und bietet seinem Publikum mit seinen Geschichten um den ‚verhinderten Dichter Balduin Bählamm‘ und den ‚Maler Klecksel‘ durchaus einen comicartigen Einblick in die Arbeit und das Leben des großen Humoristen Wilhelm Busch.

Regie: Jan Burdinski
Bearbeitung & Spiel: M.V.

Eine Produktion der Landesbühne Oberfranken

Hier der Flyer zum Theaterstück

Hier der Trailer:

Trailerproduktion: geni(e) Film- & Fotoproduktion

Dieser Trailer besteht aus Teilen einer Aufzeichnung des kompletten Stückes im Theater im Depot, Dortmund.

Da ich diese Aufzeichnung von „Ein jeder Narr …“ nicht als DVD produzieren möchte, ist es aber dennoch möglich, sie sich im Internet als Video anzuschauen. Gegen einen Obolus von 10,- € erhalten Sie von mir die Zugangsdaten.

Schreiben Sie mich bei Interesse gerne an.

„Veith verleiht den Reimen eine völlig neue Ausdruckskraft, spielt Busch mal philosophisch, mal schrullig, doch immer mit einer gehörigen Portion Respekt vor dem großen Künstler.“ – Neue Presse Coburg

„Einfach köstlich, wie er mit vorzüglicher Schauspielkunst die bekannten ‚Strichmännchen‘ des alten Busch zum Leben erweckt. Ganze Scharen bevölkern die Bühne, obwohl Veith dort allein umher tollt.“ – Obermain-Tageblatt

„Ich nahm die Wahrheit oft aufs Korn und auch die Lügenfinten. Die Lüge machte sich gut von vorn, die Wahrheit mehr von hinten.“